Julieta Conca de Barberà DO 2017 0,75 l - Mas Foraster

Der Julieta Conca de Barberà DO 2017 in der 0,75l Weinflasche kommt aus Spanien, aus der Region Catalunya.

Dieser Rotwein von "Mas Foraster" wurde aus der Weintraube Trepat hergestellt.


  • Einzelflasche

26,00 CHF

inkl. 7,7% MwSt. , zzgl. Versand (Weinflaschen)

Normaler Preis: 29,00 CHF
90 Fl. auf Lager

Lieferzeit: 1 - 2 Werktage

Artikelnummer: 40015

Fl.


Achtung: Dies ist kein gewöhnlicher Wein aus Spanien!

100% Trepat, 7 Monate in Betonamphoren ausgebaut, 12.5 vol.% Achtung: Dies ist kein gewöhnlicher Wein aus Spanien! Nicole Genet: Sehr helles Rubin, himbeerfarben und fast durchsichtig. Das knackige, leichte Aussehen bestätigt sich in Nase und Gaumen. Ein unheimlich frischer und eleganter Wein, direkt aus dem Kühlschrank ist es der perfekte Sommerwein. Auch im Winter sollte man ihn bei max. 15° trinken. Aromen von roten Johannisbeeren, Sauerkirschen, Himbeeren, leicht floral mit einer zitrusartigen Frische und Würze in der Nase. Im Gaumen zeigt er sich tänzerisch leicht mit 12.5 vol% und sehr wenig Tannin, getragen von dieser frischen Säure, die den Wein von A bis Z begleitet und sein Rückgrat bildet. Es ist kein grosser oder komplexer Wein. Für eine rare Traubensorte, die hauptsächlich für Rosé, Cava oder im Verschnitt verwendet wird, ist es aber eine grosse Überraschung. Dass es ein spanischer Rotwein ist, würde zudem niemand erwarten, und jeder Liebhaber von üppigen Spaniern wird sich zuerst mit ihm anfreunden müssen.Ich könnte die Flasche jetzt glatt alleine leer trinken und wäre vermutlich noch richtig gut «zwäg» ? fragt mich morgen.  


Art: Rotwein
Ausbau: 7 Monate Betonamphoren
Inhalt: 0,75 l
Jahrgang: 2017
Traubensorte: Trepat
Trinktemperatur: 10 - 15° C
Volumen: 12,5 %
Region: Catalunya, Conca de Barberà
Weinbauer: Mas Foraster
Land: Spanien

Spanien – das Land der Vielfalt

Spanien Spanien ist heute einer der wichtigsten Weinhersteller weltweit und hat die grösste Weinanbaufläche der Welt. Schon die alten Römer liebten den kräftigen, spanischen Wein und kurbelten mit dem Export des „Rebensafts“ die Entstehung spanischer Weingüter an. Doch Spanien verbuchte im Weinbau nicht immer nur Hochs.

Die „Weingeschichte“ Spaniens beginnt früh. Vor rund 3'000 Jahren machten sich die Phönizier an den Aufbau eines Weinimperiums. Mit der Stadt Cádiz und dessen Hafen entstand das erste grosse Weinhandelszentrum Spaniens. Schon die Römer wussten den spanischen Wein unglaublich zu schätzen und förderten den Export des spanischen Weines in ihr eigenes Reich. Mit der Einwanderung der Moslems und deren Machtübernahme ging die Kunst des Weinbaus dann beinahe verloren – schliesslich durften sie keinen Alkohol trinken, und bauten deswegen auch keinen an. Doch die Rückeroberung Spaniens durch die katholische Kirche brachte die Notwendigkeit, Wein für die Messe zu produzieren, wieder zurück. Im 16. Jahrhundert exportierte Spanien gar die ersten Reben und Weine nach Amerika. Doch die Natur machte Spaniens neuem Aufschwung in Sachen Wein einen Strich durch die Rechnung. Eine Reblaus zerstörte Mitte des 19. Jahrhunderts grosse Teile der Weingebiete Westeuropas. Neben Spanien war vor allem auch Frankreich betroffen. Nur der Region „La Rioja“ blieb die Reblaus fern und zog so französische Winzer nach Spanien. Mit ihnen wanderte auch das nötige Wissen und moderne Winzertechnik nach Spanien aus. Wieder sah es gut aus für den spanischen Weinbau, doch der Bürgerkrieg (1936-1939) und der 2. Weltkrieg zerstörten einen Grossteil der Weingüter.

Das Stehaufmännchen Spanien liess sich jedoch nicht unterkriegen und wagte einen völligen Neuanfang in Sachen Wein. Mit Erfolg. Spanien hat heute die grösste Rebanbaufläche der Welt (ca. 1,2 Millionen Hektaren). Das ist rund 1/3 der gesamten Rebfläche Europas. Der Weinbau ist ausserdem einer der wichtigsten Wirtschaftssektoren für Spanien und produziert mit rund 5'000 Bodegas (Weingüter) mehr als 40 Millionen Hektoliter Wein pro Jahr. Nach Italien ist Spanien sogar das zweitgrösste Weinexportland. Zur Qualitätskontrolle wurde das Label D.O (Denominación de Origen) eingeführt, dass Spanien rund 65 Bodegas verteilt hat.

Durch das vielfältige Klima entstehen in Spanien die unterschiedlichsten Weine. Im kalten, feuchten Norden werden Rot- und Weissweine kultiviert, aus denen der typische, spanische Wein entsteht: kräftig und alkoholhaltig. Der Süden bietet mit seinem heissen und trockenen Klima viel Süsses, so Dessertweine wie Sherry oder Málaga. Spanien gab nie auf – und hat gewonnen!

Durchschnittliche Artikelbewertung

Geben Sie die erste Bewertung für diesen Artikel ab und helfen Sie Anderen bei der Kaufenscheidung:

Kontaktdaten
Frage zum Produkt

Aktivieren Sie die Checkbox, um einmal pro Monat aktuelle Sonderangebote zu empfangen. Sie können sich problemlos jederzeit wieder abmelden.




Nach oben